Ideen für Applikationen sind da, Foren sind durchkämmt und die Motivation ist ungebrochen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eins: Ein Mac!
Mein bisheriges IT-Leben hat sich zu 98% unter Windows abgespielt, hier und da hab ich mal ein wenig in die Linuxwelt geschnuppert, war aber eigentlich mit meiner Software aus Redmond ganz zufrieden und sah keinen Grund daran etwas zu ändern.
Doch für dieses Projekt muss nun halt ein Apfel her. Da ich auch schon seit längeren iPods besitze und damit absolut zufrieden bin, fallen bei mir auch alle Vorurteile weg, auch wenn ich mir einen Rechtsklick-Witz nie verkneifen kann, wenn ich mich mit einem Mac-User unterhalte.
Das letzte Zögern war dann an diesem Freitag gebrochen und nach Feierabend wollte ich den hießigen Mac-Store (Gravis) aufsuchen. Feierabend um 17:20 Uhr, Ankunft zu Hause 18 Uhr, Weg zu Gravis laut Google Maps: 20 Minuten. Öffnungszeit von Gravis: Bis 19 Uhr. Passt.
Mein Zug hatte dann erstmal 10 Minuten Verspätung, zu Hause schnell ins Auto, Navi programmiert und los. Typischer Karlsruher Feierabendverkehr, doch ich kam meinem Ziel immer näher und eine halbe Stunde sollte ja reichen um sich einen Mac zu holen. Ein paar Kilometer vor dem Ziel hat sich natürlich auch noch mein Navi augehängt und ich irrte mit dem Auto ein wenig umher, bis ich einen kurzen Parkplatz fand, um die Route erneut berechnen zu lassen. Nach einer kurzen Parkplatzsuche und etwas herumirren in Karlsruhe, war ich tatsächlich um 18:50 Uhr am Ziel.
Um den Rest kurz zu machen: Die Umrüstung meines Macs (2gig Ram wollte ich schon) war an diesem Abend nicht mehr drin und ich durfte heute, am Samstag, nochmal antanzen um den Mac abzuholen. Die nachträgliche Umrüstung hätte knapp 70€ gekostet, gleich beim Kauf nur 30€. Vernunft hat gesiegt.
Mein Mac:
Mac Mini
1,83GHz Intel Dual Core
2GB Ram
80GB HD
Dazu dann noch eine 15€ Maus und eine alte Tastatur (Tastaturen bei Gravis fangen so bei 50€ an, ihr mich auch!) und schon steht die Entwicklungsmaschine!
Die Software
Als totaler Mac Neuling stand ich dann vor dem MacOS und habe brav den Anweisungen auf dem Bildschorm gehorscht. WLAN, Internet, Benutzeraccount, alles ging fast von selbst. Am längsten hat es noch gedauert das @-Zeichen (AltGr+L) zu finden.
Erstmal Safari durch Firefox ersetzt und den Download des iPhone SDK begonnen. Mit im Packet gleich noch XCode, die Entwicklungsumgebung für Objective-C.
Die Installation war nicht so einfach wie ich es gedacht habe. Denn aus irgend einem Grund wollte mein Mac das Installer Packet nicht mit dem Installer öffnen, sondern wollte immer von mir wissen, mit was das denn jetzt aufzurufen sei. Dank Google hab ich die Dateiverknüpfung richtig auf den Installer setzen können und der Rest ging dann wieder wie von alleine.
Fazit
Ok, dieser Beitrag hatte dann noch nicht all zu viel mit der Entwicklung ansich zu tun. Aber wenn ich schon den historischen Schritt von PC zu Mac wage, dann muss das auch gut dokumentiert werden.
In meinem nächsten Beitrag werde ich ein wenig über meine ersten Schritte in XCode berichten. Mal schauen, ob ich bald die Zeit finde mich dort einzuarbeiten.
Falls jemand einen guten Buchtipp für mich hat, so kann er den gerne in den Kommentaren nennen.
1,83GHz Intel Dual Core
2GB Ram
80GB HD
Dazu dann noch eine 15€ Maus und eine alte Tastatur (Tastaturen bei Gravis fangen so bei 50€ an, ihr mich auch!) und schon steht die Entwicklungsmaschine!
Die Software
Als totaler Mac Neuling stand ich dann vor dem MacOS und habe brav den Anweisungen auf dem Bildschorm gehorscht. WLAN, Internet, Benutzeraccount, alles ging fast von selbst. Am längsten hat es noch gedauert das @-Zeichen (AltGr+L) zu finden.
Erstmal Safari durch Firefox ersetzt und den Download des iPhone SDK begonnen. Mit im Packet gleich noch XCode, die Entwicklungsumgebung für Objective-C.
Die Installation war nicht so einfach wie ich es gedacht habe. Denn aus irgend einem Grund wollte mein Mac das Installer Packet nicht mit dem Installer öffnen, sondern wollte immer von mir wissen, mit was das denn jetzt aufzurufen sei. Dank Google hab ich die Dateiverknüpfung richtig auf den Installer setzen können und der Rest ging dann wieder wie von alleine.
Fazit
Ok, dieser Beitrag hatte dann noch nicht all zu viel mit der Entwicklung ansich zu tun. Aber wenn ich schon den historischen Schritt von PC zu Mac wage, dann muss das auch gut dokumentiert werden.
In meinem nächsten Beitrag werde ich ein wenig über meine ersten Schritte in XCode berichten. Mal schauen, ob ich bald die Zeit finde mich dort einzuarbeiten.
Falls jemand einen guten Buchtipp für mich hat, so kann er den gerne in den Kommentaren nennen.
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